Tischtennis-Hobbygruppe

Sei dabei: Spaß und Spannung in der Tischtennis-Hobbygruppe des TKH

Du hast Tischtennis schon mal ausprobiert? Und es hat Dir Spaß gemacht? Aber in Deinem Keller oder Deiner Garage ist zu wenig Platz zum Spielen?
Kein Problem: Komm einfach zu uns, zur Tischtennis-Hobbygruppe des TKH.

Jeden Dienstag von 20:00 bis 21:30 Uhr kannst du dabei sein und in der Sporthalle der Bismarkschule mit einem Haufen sehr sympathischer Hobbyspielerinnen und -spielern trainieren. Egal, welches Alter und welches Geschlecht du hast, du bist immer willkommen und wirst jede Menge Spaß und Spannung bei uns erleben.

Sag einfach kurz vor dem Trainingstag Bescheid, wenn Du mitmachen willst (Kontakt auch für weitere Fragen: Abteilungsleiter Bernd Grote: 0179 / 53 12 267).
Wir freuen uns auf Dich.

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1.Rollstuhl-Tischtennis-Inklusionstag am 15.06.

Im Turn-Klubb zu Hannover am Samstag, den 15. Juni 2019 in Kooperation mit der der KKH Kaufmännische Krankenkasse.
 
Beginn: Ab 10:00 Uhr
Ende: ca. 17:00 Uhr
Ort: Sporthalle des TKH, Maschstraße 16
Anmeldungen an: Bernd Grote
E-Mail: berndgrote01@aol.com
Mobil: 0179/5312267
Meldeschluss: 5. Juni 2019
 
Verpflegung: Wird im Bistro des TKH angeboten
Zwei Rollstuhltischtennisspieler aus der 2. Bundesliga präsentieren Ihr Können. Jeder kann sich im Rollstuhl-TT ausprobieren.
Im Anschluss an das Turnier, ab 18:00 Uhr, feiern wir gemeinsam 40 Jahre TT-Abteilung im Turn-Klubb zu Hannover. Neben gutem Essen und Getränken gibt es ein Liveprogramm!!!

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Hannoversches Inklusionsnetzwerk zu Gast in der TKH Tischtennisabteilung

Das hannoversche Netzwerk für inklusiven Sport besuchte am Montag den 7.5., zusammen mit Pressevertretern, die Tischtennisabteilung, in der Inklusion bereits gelebt wird. Ziel sollte sein Inklusion im Sport stärker ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

Das Netzwerk „Inklusiver Sport miteinander im Verein“ (ISMIV) besteht aus verschiedenen Akteuren, die sich für inklusiven Sport in Hannover stark machen. Mit dabei sind unter anderem die Stadt Hannover, die Sportregion, der Landessportbund, Handicap-Kickers oder der Behindertensportverband. Auch der TKH ist Teil des Netzwerkes. Aktuell führt ISMIV Umfragen mit Menschen mit Behinderung durch, um festzustellen, welchen Bedarf an inklusiven Angeboten die Menschen haben. Im Zuge der Umfrage kam der Wunsch auf, das Thema näher in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken.

In der TKH Tischtennisabteilung wird Inklusion wirklich gelebt. Hier trainieren Rollstuhlfahrer und Menschen mit anderen Behinderungen nicht am Rande sondern sind voll in die Abteilung integriert.  Möglich  wird dies besonders auch durch finanzielle Unterstützung der Stadt Hannover und des Behindertensportverbandes. Bei der deutschen Meisterschaft belegte Raif Shabani den 8. Platz, somit macht sich der TKH nun auch in diesem Bereich überregional einen Nahmen. Doch auch dieses Angebot ist bei der Zielgruppe in Hannover noch nicht überall hinlänglich bekannt.

So war es für beide Seiten eine spannende Begegnung, als am 7. Mai das Netzwerk ISMIV zusammen mit Redakteuren von HAZ und NP zu Besuch in die Abteilung kamen. Abteilungsleiter Bernd Grothe und Trainer Norbert Schramm hoffen über die zusätzliche Presse und die Kontakte mehr Menschen auf das einzigartige Angebot aufmerksam machen zu können.

 

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Rollstuhl-Tischtennis: Raif Shabani bei den Deutschen Meisterschaften

Die Deutschen Meisterschaften im Rollstuhl-Tischtennis fanden dieses Jahr in Köln statt. Am 27. April wurden die Doppel- und Mixed-Wettbewerbe und am 28. April 2018 die Einzel-Wettbewerbe ausgetragen. Das Teilnehmerfeld war sehr gut besetzt.

Am Freitag, den 27. April 2018, startete Raif Shabani vom TKH in der Kategorie Mixed mit seiner Partnerin aus Duisburg. Leider mussten sie sich im Viertelfinale den Profis aus Düsseldorf geschlagen geben. Beim Doppel-Wettbewerb, den er mit einem Partner ebenfalls aus Duisburg bestritt, lief es hingegen nicht so gut. Im Einzel-Wettbewerb, der am darauffolgenden Tag stattfand, startete Raif Shabani in der Wettkampfklasse 5. Für diesen Wettbewerb hatte er sich wochenlang mit seinem Trainer Norbert Schramm intensiv vorbereitet. Beim Auftaktspiel gegen den amtierenden Deutschen Meister Selcuk Cetin musste er sich trotz starker Leistung geschlagen geben. Seine Zielvorgabe, mindestens den 8. Platz zu erreichen und somit die wirklich harte Qualifikation zu umgehen, gelang ihm glücklicherweise. Er landete auf dem 8. Platz. Mit ein bisschen mehr Glück hätte er auch den 5. Platz erreichen können. Im Großen und Ganzen war Raif Shabani sehr zufrieden mit seiner Leistung, da er als Außenseiter in diesem Wettbewerb gestartet war.

Sein Dank geht an den TKH und seinen Trainer Norbert Schramm für die tolle Unterstützung. Sein Ziel für die Deutschen Meisterschaften 2019 ist eine weitere Leistungssteigerung und damit verbunden bessere Platzierungen in den einzelnen Wettbewerben.

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Tischtennis: Rollstuhlfahrer Raif Shabani qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft

Am Donnerstag, den 08.03.2018, starteten der Rollstuhlfahrer Raif Shabani und sein Trainer Norbert Schramm nach Reinsberg mit dem Ziel, sich für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren und das letzte große Turnier der Deutschlandcup Serie zu spielen.

Die Qualifikation wurde in zwei Gruppen ausgespielt, wobei sich die ersten beiden jeder Gruppe für die Deutsche Meisterschaft (die im April in Köln gespielt werden) qualifizieren. Raif hatte einen guten Tag erwischt und sich als Gruppen Erster direkt qualifiziert. Er spielt also unter den 12 Besten Rollstuhltischtennisspieler um die Deutsche Meisterschaft.

Am nächsten Tag wurde um den Deutschland Cup gespielt, dort lag er mit einem anderen Spieler aus Berlin punktgleich in Führung. Damit musste der Tag entscheiden wer die Gesamtwertung gewinnt. In 4 Gruppen mit 7 Leuten wurde zuerst gespielt. Raif kam an diesem Tag nur schwer im Gang und beendete seine Gruppe als zweiter. Sein Hauptkonkurrent aus Berlin hatte es noch schwerer, aber mit etwas Glück konnte er sich auch als zweiter für das Viertelfinale qualifizieren. In der Hauptrunde zeigte Raif wieder seine ganze Klasse und zog mit zwei deutlichen Siegen ins Finale ein. Da sein Rivale aus Berlin im Halbfinale scheiterte war Raif der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen. Deshalb war auch die Luft im Finale raus, welches er dann auch verloren hatte.

 

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